Perfekt gestylt in den Sommer – welche Bademode passt zu mir?

Sommer, Sonne, Urlaubsvorfreude ist das Motto der aktuellen Saison! Gibt es etwas Schöneres, als Urlaube oder auch einfach nur Schwimmbadbesuche zu planen? Wir arbeiten uns akribisch durch sämtliche Online-Shops und probieren uns in freudiger Erwartung auf heiße Sommertage durch die Bademodenabteilungen der Bekleidungsgeschäfte.

Doch dann kommt der ernüchternde Moment: Man steht vor dem Spiegel zu Hause oder in der Umkleidekabine und spürt plötzlich, wie die Mundwinkel entschlossen sind, sich gen Boden zu bewegen. Ist dieser fiese Spiegel unvorteilhaft? Oder ist meine Hüfte wirklich so breit? Ist mein Po tatsächlich so füllig? Warum ist meine Oberweite plötzlich so überproportional groß? Das kann doch nicht wahr sein!  – Keine Sorge, das ist es auch nicht! Denn gerade beim Kauf von Bademode ist es essenziell für den Erhalt unserer guten Laune und unseres Selbstwertgefühls, dass wir nur Teile kaufen, die tatsächlich zu unserer Figur passen. Inadäquate Modelle können uns schnell kräftiger wirken lassen, als wir sind, und so zur Quelle von Unbehagen und Selbstzweifeln werden. Doch das lässt sich mit ein paar Tricks ganz easy vermeiden. Wir zeigen euch, wie!

Frauen, deren Körperschwerpunkt eher im unteren Bereich liegt, während sie oben recht schmal sind, sollten Bikini-Höschen vermeiden, die auftragen. Aufwendige Volants, Rüschen oder besondere Applikationen sind hier ein absolutes No-Go und ausschließlich dem Oberteil vorbehalten! Sehr gut tragen könnt ihr knappe Bikinis oder Badeanzüge mit hohem Beinausschnitt, die eure Oberschenkel optisch strecken. Schauplatz des Geschehens sollte aber in jedem Falle euer zarter Oberkörper sein.

Ist hingegen eure Oberweite überdurchschnittlich üppig und sind eure Schultern breit, während ihr schlanke Beine und eine eher schmale Hüft habt, wird andersherum ein Schuh draus: Setzt den Fokus unbedingt auf euren vorteilhaften Unterkörper! Perlen, Stickereien, Schleifchen und alles, was Gas gibt, sollte das Höschen zieren und Halt vor eurem Oberteil machen. Auch Monokinis stehen euch super! Asymmetrische Oberteile lassen zudem breite Schultern schmaler erscheinen, während Neckholder– und Schalenoberteile passend für große Brüste sind. Eure Triangel-Oberteile solltet ihr jedoch bei großer Oberweite schleunigst aus dem Kleiderschrank verbannen, sie tun nichts für euch!

Wer wenig Taille und insgesamt kaum Kurven hat, sollte sportliche Modelle vermeiden. Sie lassen euch leicht knabenhaft oder infantil aussehen. Aufregende Monokinis mit Seiten-Cut-outs zaubern euch einen sexy femininen Look. Alternativ könnt ihr euch in der Bikini-Welt richtig austoben und sowohl oben als auch unten in die Vollen gehen! Schafft in beiden Partien Volumen mit spannenden Details und Nähten – ihr könnt euch beispielsweise Hüfthöschen mit auffälligen Applikationen und Neckholder- oder weit ausgeschnittenen Oberteilen bedienen, die ein schönes Dekolleté formen.

Summa summarum könnt ihr Problemzönchen getrost auf die falschen Bademodenteile schieben – denn für jeden Figurtyp gibt es Modelle, die euch unwiderstehlich machen!

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