HAPPY BIRTHDAY: DER BIKINI WIRD 70!

Historie des Bikinis:
Die Geburtsstunde des modernen Bikinis begann am 5. Juli 1946. Der Inhaber eines Pariser Modehauses kündigte in diesem Jahr den kleinsten Badeanzug der Welt an und nannte ihn „Atom“, in Anspielung auf die kleinste Einheit der Materie. Doch der Entwurf hatte noch genügend Stoff, um den Bauchnabel eines Mannequins zu überdecken. Die wahre Sensation kam nur wenige Wochen später durch den Maschinenbauingenieur Louis Réard. Er kürzte nochmals massiv den Zweiteiler und erklärte das Ergebnis „kleiner als der kleinste Badeanzug“. Den Namen der neuartigen Kreation leitete er vom ehemaligen Atomwaffentestgebiet „Bikini-Atoll“ ab.

Der Bade-Zweiteiler sorgte für einen Schock auf der ganzen Welt. Dem Designer und Erfinder Louis Réard wurde das spätestens in dem Moment bewusst, als er keine Mannequins für die Präsentation des Bikinis fand. Schließlich engagierte er die Nackttänzerin Micheline Bernardini, die als Einzige bereit dazu war, sich vor einem Publikum in der neuen, freizügigen Erfindung zu präsentieren. Aufgrund seiner Freizügigkeit und nicht weniger wegen der kuriosen Hintergründe wurde der Bikini zunächst verpönt und verrufen. Niemand wollte den Bikini tragen – selbst die Hollywoodstars wollten sich nicht darin sehen lassen – und (fast) jeder Strand der Welt erließ ein Bikiniverbot. Bis zum endgültigen Durchbruch vergangen noch etwa zwanzig Jahre.

Erst im Laufe einiger Zeit startete der Bikini mit dem Werbeslogan bezugnehmend auf die weibliche Anatomie „le bikini, la première bombe an-atomique“ seinen Eroberungszug auf den Laufstegen der Welt. Die zwei Filmstars Brigitte Bardot und Ursula Andress verhalfen dem Bikini zu breiterer Akzeptanz. Brigitte Bardot, lange Zeit Muse unseres Designers Louis Féraud, sorgte während der Filmfestspiele 1953 am Strand von Cannes für Aufsehen, als sie mit einem Bikini mit Blumenmuster vor Fotografen posierte. Zehn Jahre später trug die Schauspielerin Ursula Andress als Agentin Honey Ryder im James Bond Film „James Bond jagt Dr. No“ ihr bekanntes, weißes Bikinimodell und ermöglichte es, dass die Gesellschaft nicht nur Gefallen an dem Bikini fand, sondern ihn auch tolerierte.

Doch so neuartig und innovativ die Erfindung auch erscheinen mochte, so alt war sie tatsächlich. Aus dem fünften Jahrhundert v. Chr. wurde der Zweiteiler eindeutig auf griechischen Vasen identifiziert und im vierten Jahrhundert n. Chr. auf sizilianischen Wandmalereien gefunden.

Einführung der Bademode bei Rösch:
Mit dem Ausblick auf den großen Erfolg des Bikinis führt Adelheid Rösch kurz nach ihrem Eintritt in das Unternehmen im Jahre 1970 das Segment „Bademode“ ein.

Rösch Bikini 70ger

Wenige Jahre später übernimmt das Unternehmen die Lizenz des französischen Modehauses Louis Féraud und entwickelt und vertreibt seither unter deren Markennamen Bademode in verschiedensten Kollektionen.

feraudneu

All unsere Kollektionen werden von trendbewussten Designern direkt im Hauptsitz Tübingen kreiert. Die dafür verwendeten Stoffe und Zutaten werden ausschließlich aus Europa, insbesondere aus Italien und Deutschland bezogen. Die Konfektion der Bikini-Kollektionen erfolgt ausschließlich bei unseren langjährigen Partnerbetrieben in Rumänien, welche spezielle Technologien einsetzen, um den hohen Ansprüchen unserer Kunden gerecht zu werden.

Im Folgenden stellen wir Dir nun einige der innovativen Technologieeffekte vor:

Shape-Effect:
Der Shape-Effekt ermöglicht die beste Passform bei bestem Komfort und figurschmeichelnder Optik. Mithilfe der eingesetzten Shape-Technologie in unseren Féraud-Bikinis werden die weiblichen Kurven bestens in Szene gesetzt und sorgen für einen umwerfenden Auftritt.

Kooperation Cups:
RÖSCH FASHION setzt nicht nur bei den verarbeiteten Stoffen auf höchste Qualität, auch bei der Auswahl unserer Cups bewahren wir unsere Qualitätsansprüche und vertrauen nur auf ausgewählte Lieferanten. Um dem gerecht zu werden kooperieren wir mit Mühlmeier®, einem der renommiertesten Hersteller von Bikini-Cups.

Lotus-Effect:
Eine spezielle Nano-Struktur wird hierbei in das Material der Bikinicups eingearbeitet. Mithilfe dieser Technik wird es ermöglicht, dass das Wasser sofort abperlt und nicht tiefer ins Gewebe eindringt. So kann der Bikini schnell trocknen und verliert auch nicht nach direktem Ausstieg aus dem Wasser seine Form. Das garantiert jederzeit absolute Wohlfühlmomente mit dem Bikini.

Unsere aktuelle Bikinimode findet Ihr hier:

Unbenannt

 

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