21.06.2016 – TAG DES SCHLAFENS

21.06.2016 – TAG DES SCHLAFENS

Tag des Schlafes 2016
Bereits seit 1999 wird jedes Jahr am 21. Juni der Tag des Schlafes gefeiert. Damals wurde die Initiative von Ulrich Zipper und Jan-Hendrik Pauls aufgrund von Informationsdefiziten der Öffentlichkeit ins Leben gerufen. Das Ziel war damals und ist es heute immer noch, auf die gesundheitliche Bedeutung eines erholsamen Schlafes aufmerksam zu machen. Kleiner Fakt am Rande: ironischerweise wurde der Tag des Schlafes bewusst am 21. Juni ausgewählt, da es der längste Tag und somit auch die kürzeste Nacht im gesamten Jahr ist.

Unser Tipp für den Tag des Schlafes: Nimm dir ausreichend viel Zeit dafür!
Dein Körper wird darüber sehr dankbar sein. Denn nur mit ausreichend Ruhezeit kann sich dein Körper und auch dein Geist von den anstrengenden Strapazen des Tages erholen, sodass wir anfangen können zu Träumen. Dieses nächtliche „Kopfkino“ ist notwendig, um Gefühle und Erfahrungen verarbeiten zu können und diese auch langfristig zu festigen. Wir benötigen außerdem ausreichend Schlaf um persönliche Probleme, Ängste und Sorgen zu bewältigen. Diese negativen Gefühle können nur nach einer bestimmten Dauer im Tiefschlaf in entlastende Bilder und Symbole umgewandelt werden und uns psychisch helfen. So gesehen ist Schlafen für manche Menschen ein notwendiges Übel, für andere jedoch ein geliebter Genuss mit heilender Wirkung. Wer noch passende Nachtwäsche sucht: Nachtwäsche

schlafbild

Wie viel Stunden Schlaf pro Nacht wird uns denn empfohlen?
Die Forscher aus der Somnologie (Schlafforschung) sehen 7 – 8 Stunden Schlaf als optimal an. Denn nur in diesem Zeitraum kann sich die Atmung verlangsamen, tiefer und gleichmäßiger werden. Nur so sinkt auch der Blutdruck und kann sich automatisch an unsere Atmung anpassen. Und nur in einer bestimmten Zeitspanne kann die Körpertemperatur so stark absinken, dass wir viel weniger Energie verbrauchen als im Wachzustand.

Doch was passiert, wenn wir diese Schlafdauer nicht einhalten können? Welche Folgen kann das haben?
Wer langfristig gesehen stets zu wenig oder zu auch einen zu schlechten Schlaf hat, wird krank. Es erhöhen sich dann die Chancen u. a. an starkem Übergewicht zu leiden. Wir haben außerdem ein erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen und für die Anfälligkeit von Infekten. Nach unerholsamen Nächten sind wir zudem extrem reizbar und ungeduldig. Wir leiden dann an Leistungsfähigkeit, da Schlafmangel zu Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, sowie der Selbstorganisation hervorruft. Schlimm ist, dass man uns den Schlafmangel zu jeder Zeit ansieht – die Augen werden klein, die Haut bleich und wir sehen um einige Jahre älter aus, als wir es tatsächlich sind. Da nun mal jeder Mensch so lange wie möglich jung sein möchte, sollten wir auf unseren behutsamen Schlaf achten, um den Alterungsprozess nicht unnötig zu reizen.

In diesem Sinne, gehe heute lieber einmal früher ins Bett – dein Körper wird es dir danken!
Schlafe gut und träume schon!

Teilen Sie diesen Beitrag